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In den meisten Vereinen und Verbänden stehen die Mitgliederversammlungen an und damit viele Vereinsvorstände vor einigen Fragen und Entscheidungen. Ob und in welcher Form kann, darf oder muss diese während der Corona-Pandemie abgehalten werden? Unter welchen Voraussetzungen kann die Mitgliederversammlung virtuell abgehalten werden, wenn aufgrund von Corona eine physische Versammlung nicht möglich oder nicht erwünscht ist? Welche Möglichkeiten zur schriftlichen Stimmabgabe gibt es als Alternative zu virtuellen Mitgliederversammlungen?
➡️ Da die Bundesregierung die März 2020 erlassenen gesetzlichen Sonderregelungen des Vereinsrechts zur Durchführung einer Mitgliederversammlung bis zum 31.12.2021 verlängert hat, ist diese LPBB-Übersicht von Ende Mai 2020 weiterhin aktuell und kann bei der Orientierung helfen.
➡️ Ausführlichere Informationen unter Einbezug der aktuellen Covid-19-Infektionsschutzmaßnahmen-/-Eindämmungsverordnung sind beim LSB Berlin unter „Mitgliederversammlungen und Gremiensitzung“ und beim LSB Brandenburg unter „Sitzungen und Versammlungen“ zu finden.
➡️ Zudem bietet die DOSB-Führungsakademie am 25. Mai 2021 von 18:00 bis 20:00 Uhr einen erneuten Termin ihres Online-Seminars „Mitgliederversammlung 2021 – Rechtssichere Planung und Durchführung“ an, in dem ein Überblick über das Zusammenspiel der Regelungen der eigenen Vereinssatzung und gesetzlichen Sonderregelungen und der Handlungsbedarf für Vereine/Verbände, insbesondere für die Planung einer Mitgliederversammlung, vermittelt werden.

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Mission Verantwortung Bernd Kiesewetter

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Im bundesweiten Wettbewerb „Unser Stall soll besser werden“ werden innovative Stallbaumaßnahmen und Haltungskonzepte prämiert, die den Bedürfnissen des Pferdes nach Licht, Luft, Bewegung und Sozialkontakt gerecht werden. Neben der imageträchtigen Auszeichnung erhalten die Gewinn-Betriebe Wertgutscheine und ein Preisgeld. Bewerben ist noch bis zum 31. Mai 2021 möglich; direkt zur Bewerbung geht es hier.

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[LSB Brandenburg] Im Dezember wurde sie vom Landtag beschlossen, nun fließt sie – die finanzielle Unterstützung für Brandenburger Sportvereine bei der Durchführung der Hygienemaßnahmen. In den nächsten Tagen werden alle 3003 Vereine des Sportlandes Brandenburg diese besondere Art der Corona-Hilfe erhalten – pauschal und antragslos. Ausgezahlt werden vier Euro pro Vereinsmitglied direkt über den Landessportbund Brandenburg, der diese finanzielle Hilfeleistung durch das Land Brandenburg bereits im Herbst 2020 vorgeschlagen und anschließend vorangetrieben hatte.

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[LSB Berlin] Trainer_innen und Übungsleitende müssen infolge der „Bundes-Notbremse“ auf Anforderung der nach Landesrecht zuständigen Behörde ein negatives Coronatest-Ergebnis – innerhalb von 24 Stunden vor der Sportausübung – mittels eines anerkannten Tests vorlegen. Es reicht ein zertifizierter Selbsttest, der im Vier-Augen-Prinzip durchgeführt wird. Der LSB stellt in Abstimmung mit den zuständigen Senatsverwaltungen ein Testprotokoll für die Protokollierung der Selbsttestungen im Sport nach dem Vier-Augen-Prinzip zur Verfügung. Die Protokollierung über das zur Verfügung gestellte Formular ist zwingend erforderlich! [Hinweise unter Weiterlesen...]. Der Landessportbund Berlin bietet auch weiterhin allen Vereinen und Verbänden die Möglichkeit, Corona-Selbsttests direkt über den LSB kostenfrei zu beziehen. Die vom Landessportbund ausgegebenen Selbsttests sind anerkannt und zertifiziert.

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[LSB Brandenburg] Die neue Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg, die zum Teil auf die Bundesnotbremse verweist, ermöglicht bei einer Inzidenz über 100 das kontaktlose Sporttreiben im Freien für Kinder unter 14 Jahren [siehe LPBB-News vom 25.4.2021]. Bedingungen: Neben der Maximalanzahl von fünf Kindern in einer Gruppe müssen Anleitungspersonen einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können. Das weckt eine Frage für die Umsetzung: Welche Art an Test ist erlaubt?

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[fn-press/Julia Basic / LPBB] Die Änderung des Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene Ende vergangener Woche hat u. a. Auswirkungen für den Sport, die unter folgenden Links für die Länder Berlin und Brandenburg erläutert werden. Die nachstehenden Informationen vertiefen die konkreten Auswirkungen für den Pferdesport.

Grundsätzlich gelten nach wie vor die Corona-Infektionsschutzmaßnahmen-/Eindämmungs-Verordnungen des jeweiligen Bundeslandes und die in den Landkreisen erlassenen Vorgaben. Überschreitet ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt jedoch an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz von 100 – gemäß Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts (Links: Übersicht | Details) –, greift die sogenannte „Bundes-Notbremse“, womit striktere Einschränkungen, wie Ausgangsbeschränkungen zwischen 22 und 5 Uhr, in Kraft treten (§ 28b Infektionsschutzgesetz).

Die gute Nachricht für Pferdesport und Pferdezucht: Die Versorgung von Tieren ist als explizite Ausnahme dieser Ausgangsbeschränkungen aufgelistet. Berufs- sowie Bundes- und Landeskader-Leistungssportler_innen können unter Auflagen weiterhin trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen. Für den Freizeit- und Amateursport gilt im Falle der „Notbremse“: Der Pferdesport ist für Personen ab 14 Jahren allein, zu zweit – also in Form von Einzelunterricht – oder im Kreise des eigenen Hausstandes möglich. Gruppenunterricht kann ausschließlich für höchstens fünf Kinder bis 14 Jahre draußen und kontaktfrei erfolgen.

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Nachdem der Bund das Infektionsschutzgesetz geändert hat und die sogenannte „Bundes-Notbremse“ ab dem 24. April 2021 greift, hat das Brandenburger Kabinett die brandenburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung angepasst. Hierdurch ergeben sich u. a. Änderungen für den Bereich Sport.

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz an drei aufeinander folgenden Tagen über 100 gilt: „Tagsüber darf Sport alleine, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand auf Sportanlagen im Freien betrieben werden. Wichtig: In Brandenburg bleiben Indoor-Sportstätten weiter geschlossen. Ausnahmen gibt es für alle Berufs- und Leistungssportler_innen. Ausgenommen sind auch Kinder bis 14, wenn sie draußen kontaktlos in Gruppen von maximal fünf Kindern trainieren“ [Zitat: Pressemitteilung]. Kinder bis 14 Jahre dürfen demnach auch bei einer Inzidenz über 100 in einer Gruppe mit bis zu fünf Kindern kontaktfrei unter freiem Himmel Sport treiben.

Bitte beachten Sie: Die zuvor beschriebenen Einschränkungen gemäß „Bundes-Notbremse“ greifen erst ab einer stabilen – drei aufeinander folgenden Tagen mit – Sieben-Tage-Inzidenz über 100. Maßgebend sind hier die Werte des Robert-Koch-Instituts (RKI) (Links: Übersicht | Details). Bei einem stabilen Wert unter 100 gelten die Maßnahmen so wie durch das Land Brandenburg mit der Eindämmungsverordnung bzw. durch die Landkreise und kreisfreien Städte per Allgemeinverfügungen festgelegt. Wichtig: Das Land Brandenburg sowie die Landkreise bzw. kreisfreien Städte können strengere Regeln als das Bundes-Infektionsschutzgesetz beschließen, aber keine Lockerungen gegenüber der bundesweiten Notbremse erlassen.

Informationen zu weiteren Änderungen in anderen Bereichen finden Sie in der Pressemitteilung des Landes Brandenburg vom 23. April 2021 (PDF). Auch die Grafik: Corona-Regeln in Brandenburg ab 24. April 2021 gibt einen Gesamtüberblick zu den Änderungen.

Wie gehabt finden Sie auf unserer Covid-19-Seite unter www.lpbb.de/covid-19.html die aktuellen Rechtsverordnungen verlinkt.

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[LSB Berlin] Seit dem 24. April 2021 gelten im Land Berlin die Maßnahmen nach § 28b Absatz 1 und 3 des Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene, welches hier einsehbar ist. Mit der Novellierung des Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene gelten nun bundeseinheitliche Vorgaben, die weitere Eingriffe und Veränderungen für den Berliner Vereins- und Breitensport bedeuten.

Die sogenannte „Bundes-Notbremse“ gilt, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz an drei Tagen hintereinander über 100 liegt. Maßgebend sind hier die Werte des Robert-Koch-Instituts (RKI) (Links: Übersicht | Details). Das ist in Berlin bereits der Fall, die „Bundes-Notbremse“ trat am Samstag, den 24. April 2021, in Kraft. Von den Auswirkungen der Notbremse nicht betroffen sind Kadermaßnahmen auf Bundes- und Landesebene. Zurückgenommen werden die Regelungen der Notbremse, wenn der Inzidenzwert von 100 an fünf Tagen hintereinander unterschritten wird.

Folgende Zusammenfassung zeigt die geltenden Regelungen ab Samstag, 24.04.2021, die mit allen Berliner Sportämtern und der Senatsverwaltung für Inneres und Sport inhaltlich abgestimmt sind.

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Wettbewerb für Vereine und Betriebe zur Förderung der biologischen Vielfalt – Bewerbungsschluss: 30. Juni 2021

[fn-press/Julia Basic] Mit dem Projekt „Grüner Stall“ möchte die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) den Fokus auf biologische Vielfalt, Klima- und Umweltschutz sowie Nachhaltigkeit im Pferdesport rücken. Wettbewerbe und Seminare für Vereine und Betriebe sollen das langfristig angelegte Projekt mit Leben füllen. Bis zum 30. Juni 2021 läuft nun die Bewerbungsphase für den Ideen- und Aktionswettbewerb „Wer hat die schönste Biodiversitätsecke?“. Ziel ist es, die biologische Vielfalt in den Reit- und Fahrvereine sowie Pferdebetrieben zu vergrößern und somit deren nachhaltige Zukunft mitzugestalten. Für die besten Ideen und schönsten Projekte gibt es attraktive Preise.