85. Deutsches Spring-Derby vom 28.05.-01.06.2014 in Hamburg Klein Flottbek

von

Gerald Nothdurft, Max-Hilmar Borchert und Jan Peters im Derby platziert

im 1,40 m hohen und mit 133 Teilnehmern international hochkarätig besetzten Eröffnungsspringen durch eine fehlerfreie Runde und Platz drei der ersten Abteilung mit Alcoy Z deutlich auf.
Im Speed-Derby erreichte Max-Hilmar mit diesem Pferd zudem, trotz eines Abwurfs, die zweitschnellste Zeit und somit Platz zwei in dieser mit 20 Startern besetzten internationalen Zeitspringprüfung der Kl.S. Mit zwei weiteren Pferden stellte er sich den besonderen Anforderungen in der Derby-Tour. Dabei sicherte sich der in Stechlin-Menz beheimatete Reiter mit Cuba Libre jeweils eine tolle Platzierung in allen drei Derby-Prüfungen (1.Quali: 0 FP/Platz 8, 2.Quali: 0 FP/Platz 5, Derby: 12 FP/Platz 8 !). Mit seinem Zweitpferd Caspino musste er jeweils 8 FP für sich verbuchen, die in der 1.Quali (79 Starter) zu Rang 54 und in der 2.Quali (59 Starter), in der allein 11 Reiter ausschieden bzw. aufgaben, sogar zum 27. Rang führten.

Der für die LG Reiten Berlin startende Gerald Nothdurft setzte sich mit seinem Askari-Nachkommen Amazing ebenfalls im Spring-Derby sehr gut in Szene. So gelang diesem Paar mit lediglich 4 FP ein 19. Platz in der 1. Qualifikation (1,45m). Sein Zweitpferd Wild Geron rangierte dort mit ebenfalls 4 FP an 26. Stelle. Mit 12 FP für Amazing an 30. Position in der 2. Quali gelang dann im abschließenden Derby mit Hindernishöhen bis 1,65m so ziemlich alles. Lediglich 4 FP im Umlauf und damit Platz vier ! im 85. Deutschen Spring-Derby konnte Gerald Nothdurft für sich verbuchen.

Auf Platz elf !, als drittschnellstes Paar mit vier Abwürfen, wurden Kokolores und Jan Peters als dritte Berlin-Brandenburger Teilnehmer im legendären Derby geehrt. Mit 8 FP in der 1.Quali (50.) sowie unglücklichen 22 FP in der 2.Quali (46.) präsentierte sich das Paar aus Baitz/Schwanebeck am Derby-Sonntag in absoluter Top-Form. 13 der zugelassenen 31 Starter im Derby mussten allein ausscheiden bzw. gaben auf.

Die ebenfalls für BB gestarteten Kaderreiter Ulf Ebel (Zarino), Volker Lehrfeld (Charisma) und Hans-Walter Thies (Carlos) zeigten in den zwei Vorprüfungen ebenso respektable Leistungen, konnten sich damit jedoch nicht für das abschließende Derby, das den punktbesten 31 Reitern vorbehalten war, qualifizieren.

Derby-Sieger 2014, nach fehlerfreiem Stechparcours, wurde zum zweiten Mal nach 2012 Nisse Lüneburg mit Calle Cool vor Andre Plath mit Cosmic Blue (4 FP i.St.) und Carsten Otto-Nagel mit Lex Lugar (4 FP i.U.).

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